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NWHL – die nordamerikanische Profiliga der Frauen


(NWHL)
Wenn es um professionelle Sportligen geht, dann verfügen die Freuen nicht über allzu viele dieser Ligen. Mehrere Versuche, eine professionelle Liga zu installieren, sind in der Vergangenheit bereits gescheitert. Auch im Eishockey. Doch seit dem Jahr 2015 schickt sich die NWHL (National Women’s Hockey League) an, diesen „Fluch“ zu brechen. In diesem Jahr wurde diese Liga gegründet und ist somit Nachfolger einer Liga miteinem identischen Namen. Von 1999 bis 2007 gab es ebenfalls eine NWHL, die allerdings den Spielbetrieb einstellte. Ist die neue NWHL die Lösung?

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Traditioneller Sport

 

Eishockey spielt in Nordamerika traditionell eine große Rolle. Im Damen-Eishockey „bekriegen“ sich die USA und Kanada schon seit langer Zeit. Die beiden Mannschaften haben bislang sämtliche Weltmeistertitel unter sich aufgeteilt. Die USA gewannen siebenmal, Kanada elfmal. Eine europäische Mannschaft schnitt noch nie besser als Platz drei ab. Kein Wunder also, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis es in Nordamerika wieder eine professionelle Liga für Frauen geben würde.

 



 

Vier Teams bilden die Basis

 

Nordamerikanische Sportligen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie meist eine ganze Menge Mannschaften beherbergen. Das ist auch im Eishockey nicht anders, wo im männlichen Pendant zur NWHL, der NHL, aktuell 30 Teams spielen. Im kommenden Jahr spielt mit den Las Vegas Golden Knights eine weitere Mannschaft in der NHL. In der NWHL muss man natürlich kleinere Brötchen backen. Hier gibt es gerade einmal vier Mannschaften: Boston Pride, New York Riveters, Buffalo Beauts und Connecticut Whale.

 

Eishockey-Fans werden vor allem beim Namen der Connecticut Whale an eine nicht mehr existierende NHL-Mannschaft denken: die Hartford Whalers. Das erste Spiel in der Geschichte der Liga absolvierten eben jene Connecticut Whale gegen die New York Riveters – vor ausverkauftem Haus. Die Whale setzten sich in dieser Partie mit 4:1 durch. Natürlich musste es auch am Ende der Saison einen ersten Titelträger geben. Die Boston Pride setzten sich gegen die Buffalo Beauts durch und somit der erste und bislang einzige Titelträger in der Geschichte der Liga.

 

Die Trophäe, über die sich die Spielerinnen der Pride freuen durften, ist der Isobel Cup. Diese Trophäe schließt den Kreis zum professionellen Männer-Eishockey in der NHL. Denn Namensgeberin ist Lady Isobel Gathorne-Hardy, ihres Zeichens keine Geringere als die Tochter von Frederick Stanley, 16th Earl of Derby. Nach ihm ist nämlich die begehrteste Trophäe im Eishockey, der Stanley Cup, benannt. Natürlich kann auch bei einigen Anbietern auf diese Spiele wetten. Wer wetten und dabei vielleicht sogar einen Bonus abstauben will, holt sich natürlich im Vorfeld Infos über die jeweiligen Anbieter ein. Dies kann man über die Seite https://wettbonus.de/ tun.